Wenn es zu Fuss nicht mehr so läuft wie in jungen Jahren, aber trotzdem die Abenteuer in der Natur nicht missen will, der braucht alternativen. Alternativen, die den direkten Kontakt zur Natur aufrecht erhält. Gemeinsam mit dem geliebten Vierbeiner on Tour zu gehen.
Zuerst einmal Gedanken darüber machen, welche Möglichkeit meine direkte Umgebung her gibt. Was ist gegeben und was könnte ich noch machen?
Wie wäre es mit Kanuwandern?
Gemeinsam mit Hund auf einem ruhigen Gewässer. Zwischen durch mal einen Stopp am Ufer einlegen. Einen längeren Spaziergang unternehmen und die neue Gegend erkunden. Allein der Trip auf dem Gewässer wird für alle eine angenehme Abkühlung sein. Auch wenn der Vierbeiner ein guter Schwimmer ist sollte auf eine Schwimmweste für alle Crewmitglieder nicht verzichtet werden. Manche Kanuverleihorganisationen bieten sogar Schwimmwesten für Hunde an. Doch bei großen oder besonders kleinen Hunden sollte auf jeden Fall vorher gefragt werden, ob eine passende Größe vorrätig ist. Wenn es für alle zum erste Mal an Board geht, dann sollte ausreichend Vorbereitungszeit eingeplant sein. Denn nicht nur der Zweibeiner muss sich erst mal an das wacklige Gefährt gewöhnen denn auch für die Fellnase wird es ein unbekanntes Terrain sein. Eine Isomatte auf dem Boden des Bootes hilft ihm einen sicheren Grip zu bekommen.
Das Team von Hundewandern hat so ein nasses Abenteuer in ihrem Programm -> weiter zum Pressebericht .
Im Juli 2010 ist die nächste Tour geplant -> weiter zur Tourinfo
Fallen Dir weitere Ideen ein, die man gemeinsam in der Natur erleben kann, dann schreibe sie in die Kommentare. Ich freue mich von Euch zu lesen

Schön, in diesem Blog zu stöbern!
Ideen…
Die meisten Hunde lieben Bergtouren (ist ja auch in diesem Blog etwas dazu zu lesen). Seit 25 Jahren begleiten mich Hunde in den Bergen. Meine (damaligen) waren sogar schon auf 3000ern, oder bei leichten Klettersteigen, bei einem Gipfelbiwak und auch auf einem 4000er dabei. Selbstverständlich waren auch die Hunde entsprechend ausgerüstet und gesichert.
Als die kleine dann zu alt war, schon 16 Jahre, war sie bei den Bergtouren in einem speziellen Hunderucksack mit dabei; und als mein Bordercollie später nicht mehr konnte, saß er in einem Fahrradanhänger, den ich bei den Wanderungen vor mir herschob, so dass er seine heißgeliebten Berge nochmal glücklich genießen konnte.
Tips und anderes habe ich hier beschrieben: http://mentio.blogspot.com/2009/04/bergtouren-mit-hund.html
Vielen Dank für die gute Anregung Tiere Hund auch bei längeren Wanderungen oder eventuell sogar Bergtouren mitzunehmen. Ich habe bislang nur bei kleineren Fahrradausflügen meinen Hund dabei gehabt und entsprechend viele Pausen gemacht.